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| 133. Gott hat für den Menschen den ganzen Himmel geschaffen, den die Sterne schmücken. Um des Menschen willen schuf er die Erde, doch die Menschen bebauen sie um ihrer selbst willen. Unverständig in der Seele, erkennen sie nicht die so gewaltige Fürsorge Gottes. (hl.Antonios der Grosse) |
| 160 Nichts ist schwer für den, der glaubt und Gott erkennen will. Willst du ihn aber auch sehen, dann blicke auf die Wohlgeordnetheit und den weisen Plan all dessen, was durch sein Wort geworden ist und wird. Alles aber um des Menschen willen. (hl.Antonios der Grosse) |
| 162 Ein Name ist eine Bezeichnung für etwas einziges unter vielen. Darum ist es unvernünftig, zu glauben, dass Gott, der einer und einzig ist, einen zusätzlichen Namen besitzt. Gott nämlich bedeutet der Anfanglose, der das All um des Menschen willen geschaffen hat. (hl.Antonios der Grosse) |
| Philokalie. (Überlieferungen der östlichen Mönchsväter) ISBN 3-927894-37-0 |
| Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers. (Herausg: Emmanuel Jungclaussen) ISBN 3-451-04947-3 |
| Die Dunkle Nacht / Die Gedichte. (Johannes vom Kreuz) ISBN 3-89411-149-6 |
| Kleine Philokalie Betrachtungen der Mönchsväter über das Herzensgebet ISNB 3-545-20309-3 |
| Die Regel des heiligen Benedikt. (Verein der Benediktiner zu Beuron) ISBN 3-870-71060-8 |
| Der letzte Christ. (Adolf Holl) ISBN 3-7831-1846-8 |
| Franz von Assisi. (Hermann Hesse) ISBN 3-458-32769-X |